Donnerstag 19. Mai 2005

THE TOASTERS

AUS NEW YORK - SIND IMMER WIEDER FÜR EINE ÜBERRASCHUNG GUT

Ska Reggae Dub und Rock’n’Roll :

Punk, Cool Jazz, Dub und Reggae fliessen ineinander zu einem treibenden Groove, dem man sich bei einem Konzert der 7köpfigen Skaband The Toasters nicht entziehen kann.

Dass in Amerika eine in alle Stilrichtungen ausfransende Ska-Szene boomen konnte, ist in erster Linie der Verdienst aussergewönlicher Bands wie Toasters, die zweifellos zu den Vorreitern jener in den Staaten längst allseits beachteten Musik gehören.

So ist die Band aus New YorkCity seit über 15 Jahren der Inbegriff für US-amerikanischen Ska. An ihrer Spitze steht Bandleader, Gitarrist und Sänger Robert „Bucket“ Hingley, ein Exilengländer, der zudem auch noch das bedeutenste Ska Label der USA, nämlich Moon Ska Records betreibt.

Durch ihre steigenden Tourneen in Europa und ihre Tonträger haben die Toasters auch hierzulande eine grosse Fangemeinde gewonnen, Newcomer infiziert und Ska-Musik über die Szene hinaus bekannt gemacht.

Der dynamisch, fordernde Sound, ihr eigener „East Side Beat“ unterstreicht ihre Version von Ska als urbanerMischmusik: hervorragende Bläser, eine schwer groovende Rhythmusgruppe, Jack Rubys Toasting und Buckets eindringlicher Gesang geben sowohl den Reggae-lastigen und Jazz-betonten Songs als auch den klassischen Uptempo-Ska und Rock-beeinflussten Nummer eine eigenwillige Note und lassen die Band auch nach 12 Alben und 3’000 Konzerten nichts von ihrem Charisma einbüssen.

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