Sonntag 14. November 2010

JANE WALTON

EIN MUSIK ZIRKUS VERZAUBERT IHR PUBLIKUM

Treten sie näher meine Damen und Herren und seien sie dabei, wenn der Vorhang  zum Faszinierend, surrealen Mikrokosmos der JANE WALTON fällt. Benannt nach einer längst vergessenen US B-Movie Darstellerin aus den 50er Jahren, welche durch einen spektakulären Unfall ums Leben kam, setzen JANE WALTON dieser Frau ein Denkmal.  Für kurze Zeit wurde sie durch die Meldung ihres Todes doch noch eine kleine Berühmtheit: „An der Premierenparty von Edward Bernds „World without end“ kam es zu einem tragischen Unfall. Die Junge Schauspielerin Jane Walton verunglückte beim Versuch mit Bernds Cabriolet eine kleine Spritztour zu machen. Nachdem sie mit dem Wagen losfuhr, verfing sich ihr extravaganter Schal in den hinteren Speichenfelgen und strangulierte sie. Die junge Schauspielerin war auf der Stelle tot.“  Tragisch, komisch und verstörend zu gleich, so wie der Sound und die Shows des unverwechselbaren Sextetts. Die Bühne wird zur Manege, in der die aus der ganzen Welt zusammen gewürfelten, Freaks es schaffen ihr Publikum  mit ihrem Soundmix aus Polka, Speeddrum, Trash Country und Zirkus Punk zu irritieren, zu begeistern und mitzureißen. Irgendwo zwischen Gogol Bordello, Bonaparte und World Inferno Frienship Society sind JANE WALTON anzusiedeln! Die Musiker und Musikerinnen haben einen internationalen Backround, ihre Wurzeln reichen von Kalifornien über die Schweiz bis hin nach Vietnam. Trotz ihrer Verrücktheit haben JANE WALTON eine Menge an organisatorischem Talent sowie Disziplin, denn ohne dies würde das Projekt; dass es nun  seit 2004 gibt und seinen Hauptsitz in Berlin hat, nicht bestehen könnte.

Familie Walton sind: Marjka Walton (Berlin)  – rusty trombone & breathless harmonium / Bomsh Walton (San Diego) – russian metal guitar / Manu „el toro“ Walton (Berlin)  – la guittara „loco enano“ / Miki Walton (Zürich)   – broken drums / Suleika Walton (Hanoi)  – woodenheart bass  / Pee Walton (Luzern)  – howls, screams and other noises.

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